Samstag, 23. Mai 2009

Das Gesicht von Benjamin Button

Es geht um den Film Der seltsame Fall des Benjamin Button.

Ich habe mir gerade das TED-Video Ed Ulbrich shows how Benjamin Button got his face angesehen, in dem über die Produktion des Films berichtet wird. Genauer gesagt handelt die 18-minütige Präsentation davon, wie die Filmfigur Benjamin Button (gespielt von Brad Pitt) realisiert wurde. Benjamin wird als alter Mann geboren und im Laufe des Films immer jünger, bis er letztendlich an Baby stirbt. Der Schauspieler Brad Pitt war gerade mal 44 Jahre alt.

Herkömmliche Produktionen haben Masken und Makeup verwendet, um Personen altern zu lassen. Für das Altern um über 40 Jahre ist eine ganze Menge Makeup nötig. Das Problem ist allerdings, dass Masken und Makeup nur oberflächlich sind und über das jüngere Gesicht gelegt werden. Damit wird das Gesicht zwangsläufig dicker, Bewegungen der Gesichtsmuskeln und Mimik wird unsichtbar, das Gesicht wirkt künstlich. Der Produzent wollte aber das Gesicht eingefallener und natürlicher darstellen. Und das geht mit Masken und Makeup nicht wirklich gut. Das o.g. Video zeigt, welche Herausforderungen das Produktionsteam hatte und wie sie das Gesicht von Benjamin so modelliert haben, dass die Zuschauer darin auch Brad Pitt wiedererkennen. Es mussten alle Eigenheiten der Mimik von Brad Pitt einfließen, damit man die Filmfigur für glaubwürdig hält.

Also haben sie alles bisherige über Bord geworfen und neue Produktionsmethoden entwickelt.

Ich wusste gar nicht, dass der Kopf des alten Benjamin (die erste Stunde des Films) komplett computer-generiert wurde. Als ich damals den Film im Kino gesehen habe, ist mir das nicht aufgefallen, da dachte ich eher, dass mit Makeup gearbeitet wurde.

Spannende Sache. Bisher galten bewegte Gesichter in Filmen als nicht glaubwürdig im Computer modellierbar. Das ist wohl eine neue Ära der Filmproduktionen.

Samstag, 11. April 2009

iTunes App Store Account ohne Kreditkarte

Hat Apple seine Meinung geändert? Als ich damals mein iPhone erhielt, stand mir der App Store nicht zur Verfügung, weil die Anmeldung im App Store auch das Angeben von Kreditkartendaten voraussetzte. Nicht, dass ich keine hätte. Aber da ich mich weigere, Zahlungsinformationen bereits beim Betreten eines Geschäfts anzugeben, auch wenn ich mich zum Beispiel nur mal umsehen oder kostenlose Angebote nutzen will, blieb ich eben draußen.

Nun habe ich eine Anleitung gefunden. Und es ist möglich: einen Account ohne Kreditkarte anzulegen.

Sonntag, 18. Januar 2009

Japanisches Neujahrsfest - お正月会

Jedes Jahr treffen sich Japaner und Deutsche in Berlin zum Neujahrsfest. Es war sehr lustig. Seht selbst.

毎年、ベルリンで日本人とドイツ人はお正月会する。とても楽しかった。写真を見てください

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Festival of Lights in Berlin

Currently, Berlin celebrates the Festival of Lights. On Wednesday night I went on a photo tour from Potsdamer Platz to Jannowitzbrücke. Have a look.

今、ベルリンにFestival of Lightsと言う祭りがある。水曜日の晩に写真を撮るのにPotsdamer PlatzからJannowitzbrückeまで行った。写真を見てください。

Sonntag, 5. Oktober 2008

Japanese House Music

Eine Empfehlung in Sachen Musik:

Ich bin vor Kurzem zufällig drauf gestoßen, als ich nach japanischen
Podcasts zum Sprache-Lernen gesucht habe. Keine Angst, diese Podcasts
enthalten nur Musik ;)

Du kannst die Podcasts in iTunes kostenlos
abonnieren. Die meisten Tracks sind jeweils über eine Stunde lang.
*zappel zappel*

最近、日本語のポッドキャストを探して、このすばらしい音楽を見つけた。

Sonntag, 14. September 2008

Völkerball

Ich war doch gestern beim Völkerball. Also, es war extrem gut und abwechslungsreich.

Der Radiosender Multikulti, den ich persönlich noch nie im Radio gehört habe, der zum RBB (Rundfunk Berlin-Brandenburg) gehört, und der leider wegen Streichung von Geldern den Betrieb einstellen muss, hat zum 14. und letzten Mal eine Party, den Völkerball, veranstaltet. Auf drei Bühnen in der Kulturbrauerei haben gleichzeitig Bands gespielt.

Es waren alle möglichen Musikrichtungen dabei, alles hausgemachte Live-Musik von Berliner Bands, denen die Einflüsse der vielen Kulturen gut tun. Spanische Rockmusik; rhythmische Afrikanische Xylophon-Musik mit Bassgitarre, Schlagzeug und Oboe; Dubb Raggae; Türkische Popmusik; Klesmer; Türkisch-Deutscher Rap; Brasilianische Rhythmen; Russische Klänge usw.

Open-Air, im Palais und im Kesselhaus hatte jede der Bands etwa eine dreiviertel Stunde Auftrittszeit, man konnte immer mal hierhin und dahin, viele Gäste waren anwesend und die Stimmung war sehr locker und angenehm.

Nach Mitternacht haben dann noch DJs aufgelegt und weitergespielt. Das habe ich persönlich nicht mehr miterlebt, da ich nach 5-stündigem Stehen ich fix und fertig war. Ich bin mir sicher, dass alle Dagebliebenen weiterhin ihren Spaß hatten.

Ach so, und das alles gab's für nur 15 Euro :)

Samstag, 16. August 2008

Urlaub in Thüringen

Schön war's :)